Aktuelles

Leserbrief zum Thema Verkehrsbelastung Auwaldsiedlung bei gumola v. 26.3.2017:

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Leserbrief zum Thema Ringschluss v. 1.3., Landshuter Zeitung!

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Leserbrief zum Thema Ringschluss!

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Verkehrsentlastung für Landshut und der gesamten Region

Zur nachhaltigen Verkehrsentlastung von Landshut und der gesamten Region ist ein "Ringschluss" von Westtangente mit der B 15neu zwingend erforderlich. Damit die Westtangente in Angriff genommen werden kann, ist ein Bürgerbegehren mit 3.270 Unterschriften erforderlich. Über dieses Bürgerbegehren könnte zum Termin der Bundestagswahl am 24. 09. abgestimmt werden.

Der jetzige Oberbürgermeister Herr Alexander Putz, hat in seinem Wahlkampf die Idee des Ringschlusses vorgestellt und dafür viel Zustimmung erhalten. Nun gibt es ein breites Bündnis von Befürwortern, bestehend aus sieben Gruppierungen und zehn Stadträten.

Wer gegenüber Gesundheit und Leben der Bürger in Stadt und Land verantwortungsvoll ist, sollte diese Initiative unterstützen. Bei Fragen oder Bedenken für den "Ringschluss" bitte bis 09. 02 bei uns melden unter info@bi-freie-fahrt.de, anschließend sollen die Unterstützungen anlaufen.

Als Vorsitzender der BIFF empfehle ich die Unterstützung der Initiative. Bitte unterschreiben Sie und sammeln Unterschriften in der Familie, bei Freunden und Bekannten. Die Unterschriftenlisten können kopiert werden, aber bitte mit Vorder- und Rückseite. Wir als BIFF verteilen zusätzlich Listen. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!

 

 

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FAKTEN -  FAKTEN  -  FAKTEN

Artikel Landshuter Zeitung vom 26. 01. 2017:

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Leserbrief in der LZ vom 21. 01. 2016 - zum Thema B 15neu!

Nur die Fakten zählen! - Zum Lesen bitte anklicken!

 

 

Leserbrief in der LZ vom 24.12. 2016 - zum Thema B 15neu!

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Weihnachtsanschreiben für die Mitglieder und Freunde der Bürger-Initiative Freie Fahrt!

   

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2. Okt. 2016

Beschwerde gegen Verkehrssenat eingereich! - bitte zum Lesen Bild anklicken!

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Leserbrief bei Gumola - die Kommentare dazu sind bei Gumola nachzulesen!

16. Okt. 2016

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Meinungsumfrage zur Verkehrsberuhigung Landshut-Auwaldsiedlung:

Wir bitten um rege Teilnahme!

 

Oktober 2016:

CSU-dominierter Verkehrssenat lehnt Vorschläge der Bürger-Initiative Freie Fahrt (BIFF) zur Verkehrsberuhigung der Auwaldsiedlung ab.

Zur Entspannung der Verkehrsflut in der Auwaldsiedlung hatte die Bürger-Initiative Freie Fahrt entsprechende Vorschläge unterbreitet, die von vielen Bürgern mitgetragen und unterschrieben wurden.

Diese wurden alle am 10.10.16 im CSU-dominierten Verkehrssenat (Rudolf Schnur, Lothar Reichwein, Willi Hess, OB Hans Rampf) abgelehnt. Die Verengung an der Dr.-Georg-Heim-Allee wird aufgehoben. Damit fahren wieder 15-20 % mehr, meist quartierfremde, Fahrzeuge durch das Wohngebiet Auwaldsiedlung. Der Vorschlag von Herrn OB Rampf und Rechtsdirektor Hohn die Zufahrt für LKW auf 7,5 t zu beschränken wurde ebenfalls abgelehnt. So dürfen jetzt auch weiterhin 40-Tonner durch das Wohngebiet der Auwaldsiedlung donnern. Das alles zusammen ist unverantwortliche Verkehrsgefährdung für Kinder und Senioren. In der Siedlung wohnen viele junge Familien. In der Schönaustraße befindet sich der Kindergarten "Peter und Paul" und in der Unteren Außenstraße das Seniorenheim "St. Rita". Die alten Herrschaften müssen sich mit Rollatoren und Rollstühlen gerade so über die stark befahrene Schönaustraße retten. Die Unterschriftenaktion und Meinungsumfrage der BIFF wurde in keinster Weise berücksichtigt. Der CSU-dominierte Verkehrssenat setzt sich üer die Anliegen der Mehrheit der Bürger in der Auwaldsiedlung , mit zahlreichen dokumentieren Unterschriften, hinweg. Es ist traurig, dass erst etwas passieren muss, bevor es Veränderungen gibt.

Herr Stadtrat Bernd Friedrich (FfL) hat es auf den Punkt gebracht. Die fehlende Infrastruktur wird jetzt auf dem Rücken der Bürger ausgetragen. Vor Ausweisung eines Bebauungsgebietes muss die Infrastruktur geklärt sein. Herr Magnus Stadler von der Verkehrsplanung der Stadt Landshut präsentiert die Zahlen der Verkehrszählung. Demnach fahren bis zu 5.000 Fahrzeuge täglich durch die Auwaldsiedlung. Die Verkehrsbelastung sollte ernst genommen werden gab Herr Prof. Dr. Frank Palme (Bündnis90/Die Grünen) zu bedenken. Frau Christine Ackermann (ÖDP) entwickelte Vorschläge , wie die Zufahrt in die Schönaustraße verringt werden kann. Alle diese Vorschläge wurden von den CSU Stadträten nicht weiter verfolgt. Somit kam es zur Ablehnung sämtlicher Vorschläge unserer Bürger-Initiative. Es entstand der Eindruck, dass es der CSU nicht um die Sache ging. Vielleicht wurde es abgelehnt, weil die Vorschläge nicht von Ihnen kamen und die BIFF kein CSU -Wahlverein ist?!

Beschwerden bitte einreichen unter: info@bi-freie-fahrt.de , mehr Informationen: www.bi-freie-fahrt.de

 

Alle Mitglieder des Verkehrssenates haben von uns folgende Unterlagen erhalten:

 

 

 

 

 

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Vortrag von Herrn Alexander Putz vom 10. 08. 2016:  "Infrastruktur und Stadtentwicklung in Landshut"

Herr Stadtrat Norbert Hoffmann hat die Versammlung eröffnet. Herr Putz hat nach einem kurzem Einblick in sein Leben ,was ihm als OB-Kandidat wichtig war, das Thema der Veranstaltung im voll besetzten "Rieblwirt"  auf den Punkt gebracht.

Nicht wie sonst bei Politikern üblich, Themen anzusprechen und dann um den "heißen Brei" herum zu reden, hat Herr Putz die einzelnen Projekte konkret aufgezeigt. Seine Ausführungen waren gut bebildert und verständlich. Die Vorschläge wurden aus ökonomischer, ökologischer und sozialer Verantwortung unterbreitet. Herr Putz erhielt mehrmals starken Beifall zu seinen Ausführungen.

In der Fragestunde konnte Herr Friedrich W. Weimar von der Bürger-Initiative Freie Fahrt das Thema "Verkehrsbelastung in der Auwaldsiedlung" in aller Ausführlichkeit vortragen. Dieser Punkt passte exakt in das Thema der Veranstaltung. Herr Putz hat sich die Verhältnisse vor Ort angesehen und bestätigt die Sorgen der Bürger-Initiative sowie Bürger und unterstützt unsere Vorschläge. Deshalb war es der BIFF auch möglich Unterschriftenlisten zu verteilen. Besten Dank an Herrn Putz für sein Entgegenkommen!

Die Organisatoren der Veranstaltung waren hoch erfreut, dass trotz Urlaubszeit die Teilnahme recht hoch war. Unter den Anwesenden war auch die Stadträtin der LM, Frau Dr. Maria Fick.

Wir können nur jedem unserer Mitglieder sowie Freunden und Bekannten empfehlen, in den noch ausstehenden Podiumsdiskussionen sich selbst ein Bild von Herrn OB-Kandidaten Putz zu machen.

 

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Mitgliederversammlung der BIFF vom 19.07.2016:

Die Mitgleider der BIFF unter Leitung von F.W. Weimar haben sich erneut getroffen um aktuelle Themen zu erörtern. Ein Schwerpunkt war die Beratung und Beschlussfassung der Satzung.

Ein Rückblick zeigt, wie engagiert die BIFF erfolgreich Aktionen durchgeführt hat. Das entschlossene Eintreten für die B 15neu hat Wirkung gezeigt. Die BIFF hat verdeuchtlicht, dass die Mehrheit der Bevölkerung für die Ost-Süd-Umfahrung von Landshut und den Weiterbau der B 15neu bis Rosenheim ist.

Stolz ist man auch für das Erreichte. Das dass Naherholungsgebiet Flutmulde nun mofafrei ist. Viele Bürger genießen das, vor allem Famlien mit ihren Kindern. Was keine Partei oder Verband geschafft hat, ist der Biff gelungen, dank der konsequenten Verhandlung durch Vorstandsmitglied Harald Dietl.

Ein wichtiges Thema für dass die BIFF kämpft, konnte noch nicht zum Abschluss gebracht werden. Vertröstungen und Verzögerungen erfolgen über Jahre. Es geht um die enorme Verkehrsbelastung in der Auwaldsiedlung. In einem Beitrag der Abendschau des BR hat die BIFF deutlich die prekäre Verkehrssituation aufgezeigt und konkrete Lösungsvorschläge unterbreitet. Weitere Sendungen zu diesem Thema sind in Vorbereitung. Leider ist die Behandlung im Verkehrssenat zum zweiten Mal verschoben worden.

Kurios ist, dass im Verkehrssenat am 25. 07.  über den Antrag von Herrn Schnur beraten wird. Im Beitrag des BR hat Herr Schnur die Aufhebung der Verengung an der Heimallee angekündigt. Der Punkt 8 des Programms für den Verkehrssenat versteckt die Heimallee, es wird von "Freihaltung von Rettungswegen" geschrieben, das ist nur vorgeschoben. Uns sagt der Rettungsdienst, dass die Verengung an der Heimallee kein Problem darstellt. Es ist genügend Platz vorhanden und sehr übersichtlich. Bei Aufhebung der Verengung wird der Durchgangsverkehr in der Auwaldsiedlung noch stärker. Zur Lösung des Problems kann es nur ein Gesamtkonzept geben.

Seit Jahren ist das Problem bekannt. Es gibt Hinweise, Meinungen, Feststellungen und Erklärungen, jedoch spürbare Veränderungen blieben bisher aus. Die BIFF hat eine interessante Dokumentation über den bisherigen Verlauf erstellt. Es entwickelt sich langsam zu einem Drama.

Schade, dass in der Auwaldsiedlung nur "normale" Bürger wohnen, sonst wäre das Problem schon längst erledigt!

Ein angekündigtes Konsensgespräch kam auch noch nicht zustande. Die BIFF diskutiert gerne über mögliche, sinnvolle und zielorientierte Lösungen.

Nach Abarbeitung der Programmpunkte trafen sich die Mitglieder bei herrlichem Sommerwetter im Biergarten zum gemütlichen Beisammensein.

F.W. Weimar

 

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Leserbrief, La.-Zeitung vom 11.06.2016:

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VERANSTALTUNGSHINWEIS: Befriedung von Wohnbezirken

Unter dem o.g. Motto berichtet die Bürger-Initiative Freie Fahrt (BIFF) im BR über das

aktuelle Thema: "Verkehrsbelastung in der Auwaldsiedung". Für die Anwohner der betreffenden Straßen ist das unerträglich geworden.

Die BIFF (Vorsitzender F.W. Weimar und Vorstand Ulrich Mehner) berichtet über ihre Erfahrungen und liefern konkrete Vorschläge wie die Situation entspannt werden kann. Die BIFF ist überparteilich, ideologiefrei und nur den Interessen der Bürger verpflichtet.

Der Beitrag wird im Bayer. Fernsehen am Montag, 06.06. in der Sendung "Abendschau", Beginn 17:30 gesendet.

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/abendschau-der-sueden/landshut-verkehr-auwaldsiedlung-100.html

In zwei Minuten bringt der Beitrag das Problem mit dem Schleichtverkehr in Wohngebieten sehr gut auf den Punkt.

Der Beitrag beginnt sehr gut mit der "Maklerweisheit" für Erwerb/Mieten: Lage, Lage, Lage!

Bevorzugt werden ruhige Wohngebiete. In der Auwaldsiedlung ist daraus eine verkehrsunberuhigte Straße geworden. Die Stadt habe versäumt bei weiterer Ausweisung von Gewerbe- und Baugebieten die Infrastruktur anzupassen. Die katastroophale Verkehrssituation in der Schönaustraße wird in dem Beitrag sehr deutlich. 

Die Bürgerinitiative Freie Fahrt hat sich intensiv mit der Problematik befasst, Pläne vom Stadtteil Schönbrunn gezeichnet und Lösungsvorschläge erarbeitet. Der Filmbeitrag dokomentiert das.

 

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Landshuter Zeitung vom 7. 5. 2016 - BIFF engagiert sich für Verkehrsberuhigung in Wohnsiedlung!

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"Landshut braucht Brücken" - Mai 2016!

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Antwortschreiben des Bundesministeriums für Verkehr

Ministerium

Leserbrief zum Thema "Landshut braucht Brücken"

Leserbrief Mai

Antwort auf den Leserbrief "Landshut braucht Brücken"

Leserbrief Antwort

B15 neu: Befürworter gehen in die Offensive. La-Zeitung 23.04.2016

Bürgerbeteiligung - Bundesverkehrswegeplan: siehe Link  - bitte geben Sie Ihre Stimme ab!

https://www.bmvi.de/DE/VerkehrUndMobilitaet/Verkehrspolitik/Verkehrsinfrastruktur/Bundesverkehrswegeplan2030/ElektronischeStellungnahmeZumBVWP2030/Form_Stellungnahme/form-stellungnahme_dynform.html

B 15 neu

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Schriftverkehr mit Herrn Oßner Florian, Mitglied des Deutschen Bundestages und Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur: Veröffentlicht mit Genehmigung von Herrn O.

 

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ISAR TV: Freitag, 25.03.2016 (Karfreitag) von 18.00 - 19.00 Uhr "Talk im Zollhaus" -

Thema B 15neu - und wer keine Zeit hat - auf Mediathek - bitte ansehen!

 

Isar Talk - Thema "B 15neu - Fluch oder Segen?" Veranstaltung am 22.03.2016:

 

   

  

Die Landshuter Zeitung veranstaltete in Kooperation mit Isar TV einen "Isar Talk" zum Thema "B 15neu - Fluch oder Segen"?

Auf dem Podium saßen auch zwei Vertreter der Partei Bündnis 90/Die Grünen, die bei der Landtagswahl 2013 gerade mal 8,6 % erreicht hatten.  Von Herr Dr. Gambke und Frau Floegel kamen immer die gleichen Argumente, die nichts mit der Realität zu tun haben. In der Diskussion wurde auch der Artikel der LZ vom 22.03. besprochen. "B 15neu ist tot", so geht es nicht. Herr Dreier hat hier für Richtigstellung gesorgt. Die Beiträge von Herrn Dr. Gambke und Frau Floegel fanden kaum Zustimmung.

Mit dem 1. Bild (siehe oben) war die BIFF  ( H. Dietl, 2. Vorsitzender, F.W. Weimar 1. Vorsitzender BIFF und Mitglied S. Griesbeck (Medienwelt) gut vorbereitet und hat für die Mehrheit demonstriert.

Bild 4 zeigt Herrn Weimar bei einem intensiven Gespräch mit Herrn Bundestagsabgeordneten Florian Oßner.

Bild 5  - JA zur B 15neu!

Unter folgendem Link können alle Bürger zum Bundesverkehrswegeplan Stellung nehmen (bis Anfang Mai). Wir bitten alle Befürworter die Chance zu nutzen und unsere gesundheitsgefährdende Situation in Landshut darzustellen. Wir sollen die Mehrheit nutzen!!

https://www.bmvi.de/DE/VerkehrUndMobilitaet/Verkehrspolitik/Verkehrsinfrastruktur/Bundesverkehrswegeplan2030/ElektronischeStellungnahmeZumBVWP2030/Form_Stellungnahme/form-stellungnahme_dynform.html

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Leserbrief, Mittwoch 2. März 2016, Landshuter Zeitung:

 

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Wir fordern den Weiterbau der B 15 neu


Bahn erwägt Brenner-Zulauf über Landshut

Kommentar zum Artikel der Landshuter Zeitung: Februar 2016

In die Sterne sehen, Tunnelblick wäre besser!

Es kann davon ausgegangen werden, dass der Brennerbasistunnel (BBT) pünktlich fertig wird, eher früher als später. Das Projekt ist weder Elbphilharmonie noch Berliner Flughafen. Die Österreicher sind bekannt für eine präzise und pünktliche Fertigstellung der Projekte, siehe Fischtreppe in Landshut und Allianzarena in München. Von insgesamt 64 km Tunnellänge sind bereits 50 km geschafft. 24 Stunden täglich, sieben Tage die Woche wird an dem Projekt gearbeitet. Wie bergmännisch üblich wird von zwei Seiten gebohrt. Noch 14 km, dann erfolgt der Durchbruch. Das Projekt ist eines der ambitioniertesten in der Geschichte des Bergbaues. Es wird der längste Eisenbahntunnel der Welt. Die Kosten liegen bei 10 Mrd. Euro. 40 % übernimmt die EU, den Rest teilen sich Österreich und Italien. Am 01. Juni 2016 wird der 57 km lange Gotthard-Basisstunnel (GBT), der Zürich mit Mailand verbindet, eröffnet. Wir erleben gerade, dass die Verkehrsachsen in Bewegung geraten sind. Der BBT wird das Mittelmeer mit der Nordsee verbinden. Deutschland gibt für die Flüchtlinge in den Jahren 2015/2016 über 50 Mrd. aus. Wenn wir am Jahresende 2-3 Mio. Flüchtlinge in Deutschland haben, wird sich der Betrag wahrscheinlich verdoppeln. Man mag sich gar nicht vorstellen, wie sich das als Langfristbelastung für die nächsten 10 Jahre rechnet. Für wichtige Projekte geht uns das Geld aus. Wir müssen aufpassen, dass wir uns nicht verflücht(l)i(n)gen.

Die Tiroler und Südtiroler sind stolz auf das Bauwerk. In Steinach wird ein Infocenter eröffnet, in dem Besucher/Schulklassen das Projekt wie in einem Technik-Museum kennen lernen.

Für den transalpinen Güterverkehr durch den BBT ist der nächste Flaschenhals die deutsche Grenze. Die Österreicher verfügen im Inntal von Innsbruck nach Kufstein bereits über ein leistungsfähiges Schienennetz. In Bayern entsteht Stau auf der Schiene. Das sind keine Zukunftsprojekte sondern sie klopfen schon jetzt an unsere Tür. Wann nehmen unsere Politiker das endlich zur Kenntnis? Herr Radlmeier spricht von "es steht in den Sternen" welche Trasse gewählt wird. Vielleicht wäre ein Tunnelblick besser. Das ist das Ergebnis, wenn Verantwortliche wenig Kenntnis haben von Wirtschaft, Planung und Bau. Was sind zehn Jahre für Planung und Bau einer neuen Eisenbahntrasse? Um den Personenverkehr in München nicht zu belasten, plant die Bahn den Güterverkehr über Mühldorf, Landshut Richtung Norden. Wir als Bürger-Initiative Freie Fahrt (BIFF) sind absolut dafür, dass Güter auf die Schiene verlegt werden. Aber es darf in keiner Weise zu einer Geräuschbelästigung für die Bevölkerung kommen und das Schienennetz muss die zu erwartende Zugfreuenz auch aufnehmen können.

Geplant sind bis zu 300 Güterzüge am Tag mit einer Länge von über 700m.

Für was sollen wir in Landshut und Umgebung noch alles herhalten? In Landshut endet das große Stromkabel, Atomkraftwerke Isar mit dem Atommüllzwischenlager und jetzt der Güterverkehrsschwerpunkt.

Die Bürgerschaft hat den Eindruck, dass in München gehandelt wird nach dem Motto: mit denen in Landshut kann man es machen. Wenn noch weiter geschlafen wird, rattern die Züge auf den alten Gleisanlagen durch Landshut in den Norden. Die Bürger sollen davon am besten nichts wissen! Tolle Volksvertreter! DANKE!

Friedrich W. Weimar


Mitgliederversammlung und Neujahrsempfang der Bürger-Initiative Freie Fahrt am 29. 01. 2016!

Im gut besuchten Saal der Tafernwirtschaft in Schönbrunn fand die Mitgliederversammlung/ Neujahrsempfang der "BIFF" unter dem Vorsitz von Friedrich W. Weimar statt. Der Vorstand war erfreut über die rege Teilnahme an der Veranstaltung.

Mitglieder aus dem Lankreis Dingolfing brachten es auf den Punkt: Wir haben es auf der Konrad-Adenauer Straße ständig im Stau zu stehen. Die BIFF setzt auf die Mobilisierung der größten Bevölkerungsgruppe, die für den Weiterbau der B15neu ist.

Die Partei Bündnis90/Die Gründen haben durch ihr Mitglied und Stadträtin in Vilsbiburg ihr wahres Gesicht gezeigt. Aus einer ständtischen Linde wurde die Krone heraus gesägt. Es wird deutlich - es geht um Eigennutz und Parteiideologie. Ein Großteil der Bevölkerung will sich nicht länger von einer Minderheit in "Geiselhaft" nehmen lassen. Einschärnkung der Freizügigkeit und Gefährdung der Gesundheit durch Feinstaub und Stickstoffdioxid müssen ein Ende haben.

Unser Mitglied, Herr Harald Dietl, hat in Einzelheiten ausgeführt welcher Einsatz notwendig war, um das Naherholungsgebiet Flutmulde mofafrei zu bekommen. Was keine Partei geschafft hat ist der BIFF gelungen.

Ein weiteres Ziel der BIFF ist die Befriedigung der Wohngebiete. Mitglied Herr Ulrich Mehner zeigte ausführlich auf, dass die Zustände in der Auwaldsiedlung nicht mehr akzeptabel sind. Es wurde diskutiert über geeignete Maßnahmen zur Problemlösung.

Bei der anschließenden Wahl wurde Herr Harald Dietl zum 2. Vorsitzenden gewählt und Herr Ulrich Mehner zum Schriftführer.

Die aktuelle Situation über den Weiterbau der B15 neu wurde von Mitglied Herrn Alexander Putz ausführlich erläutert. Darlegung des Umwelt- und wirtschaftlichen Nutzens der B15neu, 10 % Verkehr bedeutet 50 % mehr Stau. Erläuterung und Begründung der erdrückenden Situation in Landshut/Konrad-Adenauer-Straße, wenn die B15neu vorerst in Essenbach endet.

Geplant ist eine Großdemonstration der BIFF auf der Konrad- Adenauer- Straße.

       

      


NEU  --  NEU  --   NEU   --   NEU   -   Dezember 2015 / Januar 2016!

Naherholungsgebiet Flutmulde ab sofort Mofafrei!!!

Artikel in der Landshut Zeitung - siehe Bild - Januar 2016!

MofafreiWährend der Amtszeit von Oberbürgermeister Albin Lang wurde im Jahr 1955 die Flutmulde fertiggestellt. Nüchtern betrachtet ist sie lediglich ein technischer Hochwasserschutz (Umfluter), der die Stadt im Falle eines Hochwassers vor schweren Überschwemmungen schützen soll. Sie ist 7 Kilometer lang und durchzieht das nördliche Stadtgebiet. Die Flutmulde ist für die Landshuter mehr als ein Hochwasserschutz, sie ist eine beliebte Parkanlage mit der von Bäumen flankierten Pfettrach in der Mitte.

Am 17.05.2013 erschien ein Artikel in der Landshuter Zeitung: "Erholung, aber keine getrennten Bereiche." Der Artikel beginnt mit dem Satz: "Spazieren gehen, Rad fahren, Gassi gehen mit dem Hund, bolzen oder picknicken...".

Die Flutmulde als grüne Oase?

Vor einigen Jahren wurde die Flutmulde freigegeben für Mofas. Das war eine Schnapsidee. Diese Fahrzeuge stellten nun das schnellste Fortbewegungsmittel in der Flutmulde dar und das störendste. Durch die unterschiedlichen Geschwindigkeiten passen die verschiedenen Verkehrsarten unmöglich zusammen. Mofas kann man auf Radwegen zulassen aber nicht auf gemeinsamen Geh- und Radwegen, wo Fußgänger, Hundeführer, Radfahrer, Inline-Skater, Eltern mit Kindern, Eltern mit Kinderwägen, Senioren, Läufer, Nordic-Walker und sonstige Erholung suchende unterwegs sind.

Das Straßenverkehrsamt hatte die Mofas erlaubt, weil sie auf der Hofmark-Aich-Straße angeblich zu gefährdet sind. So recht nachvollziehbar ist diese Begründung nicht, denn es gibt in der Stadt viele Straßen, die enger sind als die Hofmark-Aich-Straße und noch LKWs und Mofas miteinander auskommen. Die Begründung passt auch nicht, wenn man sieht, dass die Hofmark-Aich-Straße nur ein kurzes Stück neben der Flutmulde paralell läuft, die Mofas jedoch für die gesamte Länge der Flutmulde freigegeben wurden. Ein unangenehmer Nebeneffekt war, dass die Mofas sämtliche Wege der Flutmulde befuhren, obwohl nur der durchgehende Teerweg nördlich der Pfettrach mit den Zufahrten vom Norden her erlaubt war. Die Mofafahrer hatten irgendwo ein Schild "Mofa frei" gesehen und waren der Annahme, dass dies für den ganzen Bereich Flutmulde gelte.

Dieses Problem haben wir auch dem Mobilitätsmanagement im Rathaus vorgetragen. Die Herren Lukas Raffl (inzwischen ausgeschieden) und Magnus Stadler haben unser Anliegen voll unterstützt, vielen Dank dafür. Zum Durchbruch kam es aber erst, als sich die BIFF (Bürger-Initiative-Freie Fahrt) der Angelegenheit angenommen hat und unser Vorhaben begleitete. Im Dezember 2015 kam es zu einem Ortstermin des Straßenverkehrsamtes zusammen mit dem Mobilitätsmanagement, mit dem Ergebnis, dass die Schilder "Mofas frei" wieder entfernt wurden.

Wir wünschen den Landshuter Bürgern wieder gute Erholung und viel Spaß in der Flutmulde!


Antrag an Herrn Oberbürgermeister Hans Rampf und die Stadträte der Stadt Landshut v. 17.6.2015:

Im Zuge der Brückensanierung/-neubau über die Isar der Konrad-Adenauer-Straße sollte eine eigene Überführung für Fußgänger und Radfahrer gebaut werden.

Begründung:

Die Konrad-Adenauer-Straße ist die meist befahrene Straße in Landshut. Täglich rollen ca. 24.000 Fahrzeuge, darunter ca. 1.900 tonnenschwere Sattelzüge über die Straße. Es ist geradezu lebensgefährlich als Fußgänger oder Radfahrer die Isarbrücken zu passieren. Die LKW donnern mit hoher Geschwindigkeit über die Brücken. Der Bürgersteig ist knappe 2 m breit. Bei zwei Fußgängern und einem Radfahrer wird es sehr eng. Bei nassen Straßen werden Passanten mit Spritzwasser und Gischt belästigt. Viele Bürger nutzen ihr Auto, um die Brücken nicht zu Fuß oder per Rad überqueren zu müssen. Kindern kann das auf keinen Fall zugemutet werden.

Zu einer fußgänger-/radfahrerfreundlichen Stadt gehören Überführungen, um schadlos von einem Stadtteil in den anderen zu gelangen. Im Uferbereich gibt es bereits Fuß-/Radwege, die weiter geführt werden könnten.

Wir bitten unseren Antrag wohlwollend zu unterstützen.

Friedrich W. Weimar 
1. Vorsitzender   BI Freie Fahrt

Ein gleichlautender Brief wurde am 17. 06. 2015 an das Stattliche Bauamt Landshut - Bereich Straßenbau-
z.Hd. Herrn Manfred Dreier gesandt


Fußgänger und Radfahrer auf den Isarbrücken der Konrad-Adenauer-Straße

Die Konrad-Adenauer-Straße ist die meist befahrene Straße in Landshut. Täglich rollen ca. 24.000 Fahrzeuge, darunter ca. 1900 tonnenschwere Sattelzüge über die Straße. Es ist geradezu lebensgefährlich als Fußgänger oder Radfahrer die Isarbrücken zu passieren. Die LKW donnern mit hoher Geschwindigkeit über die Brücken. Die BI kennt einige Personen, die aus Angst nicht zu Fuß gehen oder mit dem Fahrradfahren sondern ihr Auto nutzen, um von einem Stadtteil in den anderen zu kommen. Das ist sicher nicht im Sinne einer Fussgänger-/Radfahrer freundlichen Stadt. Der Brügersteig ist knappe 2 m breit. Bei zwei Fußgänger und einem Radfahrer wird es gefährlich eng, wie auf dem Bild zu sehen ist! Die Bürger-Initiative Freie Fahrt fordert im Zug der Brückensanierung eine eigene Isarüberquerung für Fußgänger und Radfahrer.

Isarbrücke Konrad-Adenauer-Straße

Große Isar Verkehr


N E U  -   Oktober 2015:

Unterstützung für den Weiterbau der B 15 neu
Antwortschreiben Innenminister Joachim Herrmann

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